Verantwortung zeigen mit nachhaltigem Fütterungskonzept

Zusammen mit unseren Milcherzeugern legen wir größten Wert auf die herausragende Qualität und Sicherheit der Milch als Basisbestandteil unserer Ernährung. Dies fängt bei der Auswahl der Futtermittel an und setzt sich bis zur Sorge um das Wohlergehen der Kühe sowie dem Einsatz von Medikamenten fort.

Von der Vision zur Wirklichkeit

Im Jahr 2010 haben wir das Zott-Programm „Nachhaltige Fütterung“ eingeführt und die ersten Milchlieferanten haben sich verpflichtet, bei der Fütterung ihrer Milchkühe keine gentechnisch veränderten Futtermittel mehr zu verwenden. Bis zum Frühjahr 2019 wird dann planmäßig ein Großteil der gesamten Milchmenge der Zott-Gruppe aus dem Programm „Nachhaltige Fütterung“ stammen.

Sicheres Futter

Der Landwirt meldet Zott, welche Futtermittel er einsetzen bzw. zukaufen will. Wir nehmen Kontakt zu den betreffenden Herstellerfirmen auf und überprüfen die Konformität dieser Futtermittel hinsichtlich der Vorgaben des Programmes „Nachhaltige Fütterung bei Zott“. Die so erfassten Futtermittel werden in eine sogenannte Orientierungsliste aufgenommen, die per Internet den Landwirten immer in aktueller Form zur Verfügung steht. Der Landwirt hat sich verpflichtet, nur Futtermittel einzusetzen, die in dieser Orientierungsliste aufgeführt sind. Dadurch hat er gleichzeitig die Garantie, dass das Futtermittel entsprechend sicher ist und der Hersteller diesbezüglich kontrolliert wird. Die Molkerei weiß im Gegenzug, welche Futtermittel verwendet werden.

Die Probe aufs Exempel

Zusätzlich erhalten wir von den Landwirten Proben aller zugekauften Futtermittel. Diese werden über ein eigenes Kontrollsystem und in Zusammenarbeit mit einem externen Labor stichprobenartig analysiert. So entsteht für alle Beteiligten ein Höchstmaß an Sicherheit und Transparenz.